Zeit der Ahnungen

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Wenn der Geruch später Kartoffelfeuer in der Luft liegt, durch die Nebel viele Gesichter und Möglichkeiten aufblitzen und wieder verschwinden, zeigt sich ein Weg des inneren Feuers der Ahnungen und der AhnInnen

Marbon – Kreativer Rückzug

Wir spüren das Gefühl nach Ruhe, nach Abschalten und für uns sein. Oder nach Zeit in der Natur. Wir fragen uns oft, wie wir mit dem ganzen Druck und den Anforderungen in uns besser umgehen können.

Wir spüren eine Sehnsucht, die wir oft nicht so genau benennen können – nach Verwurzelung im Alltag und einer Verbundenheit mit uns und der Erde (Gaja).

Dies ist eine Einladung zu einem Rückzug aus dem Alltag für eineinhalb Tage, um sich selbst zu spüren, mit sich in den Kontakt zu gehen, um Natur und Kreativität zu spüren, wahrzunehmen und die eigene innere Kreativität zu wecken.

Ein kreativer, achtsamer Kurzurlaub. Wir nutzen die Zeit der Erntefülle, der sich wandelnden Farben und die Zeit des beginnenden Rückzugs der Natur –

“Marbon” 19.–20. September.

Wir beginnen am Freitag um 13:30 Uhr mit einem bewussten Rückzug in den Wald und die Natur – mit Sinneswahrnehmungen, Shinrin Yoku, mit Meditation und Begegnungen mit uns selbst. Auf unserem Weg begegnen uns Materialien, die unsere Aufmerksamkeit wecken, mit denen wir in unsere Kreativität eintauchen. Wir sammeln, entdecken und spüren die Natur.

Als Ort haben wir uns den Wald in Hülzweiler ausgesucht. Dieser Wald hat eine Gestalt des Wandels und der Begegnung.

Im Anschluss werden wir auf das uns zur Verfügung gestellte Gelände fahren. Bei Bedarf können Fahrgemeinschaften gebildet werden .

Auf dem großen Gartengelände in Schwalbach-Griesborn Straße Hausnummer, können wir den Tag mit einer gemeinsamen Meditation um 18 Uhr abschließen – wer möchte, kann danach an einem gemeinsamen Abendessen, das aus der Fülle der Ernte entstehen wird, teilnehmen.

Wir beginnen unseren zweiten Tag am Samstag für Frühaufsteher schon um 8:00 Uhr. Dieses Angebot findet optional statt– wer möchte, kann als mit einer Gehmeditation am Morgen in die Achtsamkeit beginnen.

Um 9:00 Uhr beginnt dann unser gemeinsamer Eintritt in den Naturraum – mit innerer Reflexion, Meditation. Wir sortieren die von uns gesammelten Materialien vom Vortag, schauen sie genauer an, vielleicht entstehen schon erste Gestaltungsideen.

Aus den Naturmaterialien können über den Tag eigene, individuelle Kunstwerke entstehen. Erdpapiere, gewebte Astgabeln, Bilder und Collagen aus den verschiedenen Materialien, es können Steine bemalt, Mandalas gelegt und Kunstschatzkisten geklebt werden.

Wir werden einen Raum betreten, in dem spielerisch alles gelten darf, miteinander und über uns selbst lachen, uns wundern, was entstehen wird. Frei von dem Gedanken eine Aufgabe oder eine Leistung vollbringen zu müssen, schöpferisch zu sein, ist eine Form der Unabhängigkeit.

Es gibt kein Richtig oder Falsch , nur den eigenen, ganz individuellen Weg.

Im Tagesablauf werden immer kleine Achtsamkeitsübungen, Sinneserfahrungen und Meditationen liegen, die wir mit Stimme, Bewegung und Tanz anleiten. Besondere Worte, die auftauchen und festgehalten werden wollen oder Affirmationen können kreativ gestaltet als Erinnerung an diese besondere Auszeit mit nach Hause genommen werden.

Wir werden um die Mittagszeit ein vollwertiges, selbst gekochtes Erntegericht anbieten und gemeinsam zu uns nehmen. Tee, Wasser, Obst und Kleinigkeiten wird den gesamten Tag zur Verfügung stehen.

Es soll eine sinnliche Zeit sein, die uns Freude und Inspiration bringt. Wir genießen was kommt, den Moment, schenken unsere ureigenen Kreativität Kraft und Raum und weben gemeinsam an dem bunten Teppich auf dem wir uns ausruhen können.

Unsere Angebote sind alle als offen und freiwillig zu betrachten, wir bieten auch Zeit und Raum zum Rückzug an. Das Gelände hat einige ruhige Zonen , die jederzeit zu einer Pause einladen. Nach einem besonderen Abschluss mit einer eigenen Botschaft werden wir um ca. 18 Uhr den Tag beschließen.

Wichtig !!
Am Freitag bitte feste Schuhe und geeignete Kleidung für den Wald anziehen.

Einen kleinen Rucksack füllen mit:

    • eigenem Getränk und etwas Proviant
    • einem Sitzkissen und einem Handtuch, das auf dem Boden ausgebreitet werden darf.
    • eine Tasche zum Sammeln der Naturmaterialien.

Am Samstag:

    • ein Gefäß mit Erde aus dem eigenen Garten oder Lieblingsort.
    • Yogamatte oder eine Decke evtl. Sitzkissen
    • Bequeme Kleidung, (dem Wetter angepasst )
    • Kittel oder altes T- Shirt als Schutz für die Kleidung zum kreativ Tätig sein.

Abendessen Freitag/Mittagessen Samstag:

Alle Lebensmittel werden mit Sorgfalt zubereitet. Wir werden bekocht – auf einem offenen Feuer, vegetarisch / vegan.

Wenn Unverträglichkeiten wie Allergien bestehen, bitte im Vorfeld angeben – wir werden das Gericht darauf ausrichten, freitags wie samstags.

Die Kosten der eineinhalb Tage belaufen sich auf 150 € ,diese sind auch schon im Vorfeld, bei Anmeldung zu zahlen. Das Mittagessen Getränke und Snacks sind darin enthalten.

Das Abendessen, am Freitag, kann gesondert dazu gebucht werden (22 €).

Der Rücktritt ist bis 5 Tage vor der Veranstaltung mit Erstattung der Kosten möglich.

Bei Verbrauch von besonderen Materialien (Keilrahmen, Rahmen) können gesondert Kosten entfallen, diese werden erst bei Verbrauch abgerechnet.

Auf dem Gelände bietet sich die Möglichkeit ein Zelt aufzubauen oder mit einem kleineren Bus zu campieren.

Die sanitäre Versorgung ist im Haupthaus zu nutzen (50 Meter entfernt auf dem Grundstück).

Wie jedes gemeinsame Zusammenkommen in der Gruppe, hat auch dieses die Gemeinschaftsregeln der Zugewandtheit und Freundlichkeit. Ein achtsames und wertfreies Miteinander ist uns wichtig. Wir möchten in unserer Arbeit gerne eine Unversehrtheit des eigenen Körpers wahren und bitten euch, gut auf euch zu achten und euch vor Zecken und anderen Insekten mit entsprechenden Vorkehrungen zu schützen (z. B. Insektenspray, Socken über die Hose und was ihr sonst noch braucht).

Da wir uns auf Naturgelände befinden, treten Anke Bier und Margrit Loho aus der Haftung aus. Jede*r ist für die eigene Gesundheit selbst verantwortlich.

Das Gelände ist Privatbesitz oder öffentlicher Wald , der Besitzer stellt die Örtlichkeit freundlicherweise zur Verfügung, tritt jedoch bei etwaigen Verletzungen auf und mit dem Gelände (z. B. Umknicken, Brüche, Verletzungen durch Äste wie Schürfwunden etc.) von jeglicher Haftung zurück. Ebenso treten die Veranstalterinnen von der Haftung bei Schäden im Wald zurück.

Wir freuen uns sehr über euer Interesse und sind sehr gespannt auf die gemeinsame, achtsame, kreative Auszeit!

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Herzliche Grüße Anke und Margrit

Von der Freiheit singen die zahmen Vögel, die wilden Vogelseelen fliegen.